<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>os2ug.se - Der Technikblog</title>
	<atom:link href="http://www.os2ug.se/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.os2ug.se</link>
	<description>Hier erfahren Sie alles über Technik und Telefone</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 16:24:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Tarifdschungel &#8211; Wie behält man den Überblick?</title>
		<link>http://www.os2ug.se/telefonie/tarifdschungel-wie-behaelt-man-den-ueberblick/</link>
		<comments>http://www.os2ug.se/telefonie/tarifdschungel-wie-behaelt-man-den-ueberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Handytarif]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.os2ug.se/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Handytarife sind seit jeher ein Buch mit sieben Siegeln. Je nach Anbieter gelten unterschiedliche Tarifoptionen. Der Kunde hat dabei nur schwer den Überblick. Es gibt jedoch Mittel und Wege, dem Tarifchaos zu entgehen. Wie behält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.os2ug.se/wp-content/uploads/2012/04/tarife-300x200.jpg" alt="Tarife im Überblick" title="Tarifdschungel - Wie behält man den Überblick? " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Handytarife sind seit jeher ein Buch mit sieben Siegeln. Je nach Anbieter gelten unterschiedliche Tarifoptionen. Der Kunde hat dabei nur schwer den Überblick. Es gibt jedoch Mittel und Wege, dem Tarifchaos zu entgehen. Wie behält also der Handynutzer am ehesten den Überblick im Tarifdschungel der Mobilfunkanbieter? </strong></p>
<h2>Tarifchaos &#8211; Warum ist das so?</h2>
<p>Mobilfunkanbieter bieten in der Werbung vieles plakativ an. Vom Mondschein-Tarif über den Best-Day-Tarif werden alle möglichen Tarifkombinationen angeboten. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, werden immer mehr Varianten von Tarifen ersonnen und bereiten so dem Kunden zunehmend ein unsicheres Gefühl. Die Handynutzer fragen sich nicht zuletzt immer öfter, welcher Tarif wohl für sie der günstigste ist und wie dieser zu ermitteln ist. Die Mobilfunkanbieter indes werben mit den unterschiedlichsten Varianten von Handyverträgen. Mal ist ein Handy kostenlos dabei, dafür steigt die Laufzeit auf in der Regel 24 Monate, zudem ist der Grundpreis oftmals höher. Bei Verträgen ohne Handy ist der Grundpreis niedrig, aber oftmals der Minutenpreis verhältnismäßig hoch. Zudem spielen Mobilfunkanbieter vielfach noch mit den Uhrzeiten. Zu den Hauptzeiten sind die Kosten hoch, zu den Nebenzeiten häufig niedrig. Anbieter X bietet eine Mondschein-Option, während Anbieter Y mit dem &#8220;Weekend-Special-Tarif&#8221; wirbt. Der Kunde ist damit vielfach überfordert und gibt oft klein bei und akzeptiert die Tarifvorgaben. Es lassen sich jedoch vielfach deutliche Beträge einsparen, wenn der individuell richtige Tarif gewählt wird. Aber wie lässt sich dieser am ehesten finden?</p>
<h2>Wie lässt sich der ideale Handytarif ermitteln?</h2>
<p>Um den optimalen Handytarif zu ermitteln, sollte der Nutzer seine Telefonie und Online-Gewohnheiten genau auf den Prüfstand stellen.<br />
•	Telefoniert er viel oder wenig?<br />
•	Benötigt der Nutzer unbedingt ein Handy dazu oder hat er noch eines, welches er nutzen kann?<br />
•	Sind die Verbindungen zum Internet über das Handy häufig oder überhaupt nicht an der Tagesordnung?<br />
•	Zu welchen Uhrzeiten wird hauptsächlich telefoniert und ins Internet gegangen?<br />
•	Finden die Anrufe vorwiegend über das Festnetz oder über das Handynetz statt?<br />
•	Finden häufig Anrufe ins Ausland statt?<br />
•	Falls die Gespräche vorwiegend über das Handynetz stattfinden, zu welchem Anbieter wird hauptsächlich telefoniert?<br />
•	Wielange finden Gespräche in welches Netz und wann am häufigsten statt?<br />
•	Sind die Internetverbindungen sporadisch oder täglich?<br />
•	Wird nur gesurft oder werden auch Musik oder Videos angehört beziehungsweise angesehen?<br />
Diese Fragen gilt es, zu beantworten. Am besten werden die Fragen mit den entsprechenden Antworten auf einen Zettel geschrieben. Danach werden die Anbieter miteinander verglichen. Der Anbieter, der mit den Antworten am ehesten kompatibel erscheint, ist dann der ideale Mobilfunkanbieter mit dem idealen Tarif. Vorsicht sollte geboten sein bei Online-Tarifermittlungsformularen einzelner Mobilfunkanbieter. Diese suchen nur Tarife heraus, die auf das eigene Angebot beschränkt sind. Kommen mehrere Tarife infrage ist der Preis das ausschlaggebende Argument.</p>
<h2>Handy-Tarifdschungel &#8211; Seine Bedürfnisse als Maßstab betrachten</h2>
<p>Der ideale Handytarif kann nicht gewählt werden anhand der bunten Flyerwerbung der Mobilfunkanbieter oder deren Online-Werbung. Der ideale Tarif fürs Handy lässt sich nur mittels einer Bedarfsanalyse ermitteln. Diese bildet zugleich den Grundstein für den individuell optimalen Handytarif. Auch wenn die Bedarfsanalyse ein wenig kompliziert oder aufwändig erscheint, so ist sie jedoch das einzige Mittel, um einen ideal passenden Tarif zu finden.</p>
<p>Bild: lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.os2ug.se/telefonie/tarifdschungel-wie-behaelt-man-den-ueberblick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Smartphone versus Tablet: Vor- und Nachteile</title>
		<link>http://www.os2ug.se/telefonie/smartphone-versus-tablet-vor-und-nachteile/</link>
		<comments>http://www.os2ug.se/telefonie/smartphone-versus-tablet-vor-und-nachteile/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Vor-und Nachteile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.os2ug.se/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Abends auf der Couch im Internet surfen, unterwegs einmal schnell Mails checken &#8211; dafür muss es nicht immer ein unhandliches Notebook sein. Für solche Zwecke bietet sich ebenso ein Tablet an. Die Geräte werden zunehmend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.os2ug.se/wp-content/uploads/2012/04/tablet-300x225.jpg" alt="Smartphone versus Tablet" title="Smartphone versus Tablet: Vor- und Nachteile " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Abends auf der Couch im Internet surfen, unterwegs einmal schnell Mails checken &#8211; dafür muss es nicht immer ein unhandliches Notebook sein. Für solche Zwecke bietet sich ebenso ein Tablet an. Die Geräte werden zunehmend leistungsstärker und günstiger. Doch auch Smartphones haben aufgeholt: Durch immer größere Displays ist die Internetnutzung komfortabler geworden. Lesen Sie hier, für wen sich der Kauf eines Tablets dennoch lohnt.</strong></p>
<h2>Tablets werden Multitalente</h2>
<p>Die Tablets sind die Zukunft: Spätestens seit dem Erfolg des Apple iPads sind sich Branchenexperten sicher, dass es sich bei den Tablets um einen Wachstumsmarkt handelt. Immer mehr namenhafte Hersteller haben eine breite Produktpalette der handlichen Touchscreens im Programm. Tatsächlich lässt sich mit einem Tablet fast alles erledigen, was ein normaler Laptop auch beherrscht: Nicht nur Surfen im Internet, auch das Betrachten von Videos oder Dokumenten ist kein Problem mehr und mit der größer werdenden Auswahl von Spielen lässt sich auch mal die Zeit vertreiben. Lediglich Anwendungen, bei denen viel geschrieben werden muss, sind wegen der Touchscreen-Tastatur nicht die Stärke eines Tablets. Abhilfe gibt es aber auch hier, kompakte Tastaturen lassen sich per USB anschließen und erhöhen den Schreibkomfort beträchtlich. Eine solche Option besteht bei einem Smartphone nicht. Wenn Sie über das kurze Beantworten einer Mail hinaus Texte schreiben möchten, werden Sie wenig Freude daran haben. Speziell günstige Tablets haben aber einen Nachteil: Sie können sich häufig nur per WLAN mit dem Internet verbinden. Damit ist eine Nutzung unterwegs kaum möglich, wenn nicht gerade ein kostenloser WLAN-Hotspot zur Verfügung steht. Ein Smartphone ermöglicht in jedem Fall eine schnelle Datenverbindung über UMTS. Durch immer schnellere Prozessoren sind damit Surfgeschwindigkeiten möglich, die der des heimischen Rechners nahe kommen. </p>
<h2>Smartphones punkten mit Handlichkeit</h2>
<p>Die Baugröße eines Tablets ist je nach Betrachtungswinkel ein Vor- oder Nachteil. Typischerweise besitzen die Geräte eine Bilddiagonale zwischen 7 und 10&#8243; &#8211; deutlich größer als gängige Smartphones. Dadurch wird das Surfen spürbar angenehmer, weil die Schrift selbst bei voller Seitenbreite nicht zu sehr verkleinert wird. Dafür ist ein Tablet unterwegs weniger handlich &#8211; der Transport in der Hosentasche ist nicht möglich. Dazu benötigt das größere Display mehr Strom, was in der Praxis bedeutet, dass häufiger aufgeladen werden muss. Mehr als vier Stunden Laufzeit ist kaum einem Tablet zuzumuten, bei vielen preiswerten Geräten liegt die Leistung sogar deutlich darunter. Bei einer überwiegend mobilen Nutzung ist das Smartphone also im Vorteil, zumal sich mit einem solchen Gerät natürlich auch telefonieren lässt. Weil niemand mehr auf ein Handy verzichten möchte, ist das Smartphone also ohnehin zur Grundausstattung geworden. Mittlerweile sind sogar Geräte auf dem Markt, die die Lücke zum Tablet schließen sollen. Eine Displaygröße von über 5&#8243; macht das Surfen im Internet zum Kinderspiel &#8211; mit allen Vorteilen eines Smartphones. </p>
<h2>Smartphone unterwegs erste Wahl</h2>
<p>Smartphone oder Tablet? Für die mobile Nutzung ist das Smartphone eindeutig im Vorteil. Neben der handlichen Bauweise sprechen auch die höhere Akkulaufzeit und der in jedem Fall mögliche UMTS-Empfang dafür. Wenn dagegen auf der heimischen Couch gesurft werden soll, kann ein Tablet die bessere Wahl sein: Das größere Display ist deutlich komfortabler, auch Dokumente lassen sich einwandfrei lesen. Ein Kompromiss könnte die neue Generation der Smartphones sein: Größere Displays machen den Tablets Konkurrenz. </p>
<p>Bildquelle: Scanrail &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.os2ug.se/telefonie/smartphone-versus-tablet-vor-und-nachteile/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Väter des Telefons</title>
		<link>http://www.os2ug.se/telefonie/die-vaeter-des-telefons/</link>
		<comments>http://www.os2ug.se/telefonie/die-vaeter-des-telefons/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.os2ug.se/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Wer als Erfinder des Telefons betitelt werden kann, ist für viele Menschen ein kontroverses Thema. So wäre die Entwicklung des Telefons ohne die elektrische Übertragung von Zeichen niemals möglich gewesen. Aus diesem Grund sind weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.os2ug.se/wp-content/uploads/2012/04/telefon-300x200.jpg" alt="Telefon früher" title="Die Väter des Telefons " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-40" /><strong>Wer als Erfinder des Telefons betitelt werden kann, ist für viele Menschen ein kontroverses Thema. So wäre die Entwicklung des Telefons ohne die elektrische Übertragung von Zeichen niemals möglich gewesen. Aus diesem Grund sind weit mehr Erfinder als Väter des Telefons zu bezeichnen als gemeinhin bekannt.</strong></p>
<h2>Die ersten elektronischen Übertragungen</h2>
<p>Die ersten Ideen zur elektrischen Übertragung der Sprache stammen bereits aus dem Jahre 1854 und wurden vom französischen Telegrafenbeamten Charles Bourseul erdacht, allerdings wurde er als Träumer bezeichnet, weswegen er seine Idee nie umsetzte. Auch in Deutschland bemühte sich Philipp Reis schon seit 1858 eine elektronische Fernsprechverbindung zustande zu bringen. Bis ins Jahr 1863 konnte er schließlich das Telephon entwickeln, ein Gerät zur elektronischen Übermittlung von Tönen und er konnte eine Serie erster Geräte als Demonstrationsobjekte in die ganze Welt verkaufen. Bereits zu Beginn der 1860er Jahre gelang es Innocenzo Manzetti einen Telegrafen zu entwickeln. Seinem elektrischen Apparat war es am Anfang möglich, die menschliche Stimme rund einen halben Kilometer zu übertragen. Innerhalb kurzer Zeit gelang es Manzetti den Apparat so weit zu verbessern, das die Sprache auch über weite Distanzen übertragen werden konnte. Auch in Amerika wurde von Meucci an einem Fernsprechapparat geforscht, der zwar weniger fortschrittlich war, im Gegensatz zu Manzetti konnte Meucci seine Erfindung jedoch patentieren lassen. Allerdings konnte Meucci das Patent im Jahre 1871 nicht mehr erneuern lassen, weswegen es zwei Jahre später auslief.</p>
<h2>Über Patentstreitigkeiten zum funktionierenden Telefon</h2>
<p>Kurz nach dem Ablauf von Manzettis Patent kam Alexander Graham Bell in den Besitz von Meuccis Unterlagen und Gerätschaften. Als Meucci seine Materialien und Unterlagen im Jahre 1874 zurückforderte, gab Bell an, diese verloren zu haben. Nachdem Bell im Jahr 1876 ein Patent für sein Telefon anmeldete, versuchte Meucci dies anzufechten, er hatte jedoch keinen Erfolg. Nur zwei Stunden nach Bell reichte auch Elisha Gray ein Patent für ein telegrafisches Gerät ein, Bells Antrag wurde dem von Gray jedoch vorgezogen. Mehr als 600 Patentprozesse musste Bell anschließend über sich ergehen lassen, die er jedoch alle für sich entscheiden konnte. Es dauerte bis ins Jahr 1881 bis das Bell-Telefon schließlich praktisch eingesetzt werden konnte. Da sich Bell der Wichtigkeit seiner Erfindung durchaus bewusst war, gründete er bereits 1877 die Bell Telephone Company, die sich rund zwanzig Jahre später in American Telephone and Telegraph Company umbenannte und noch heute der größte Telefonkonzern der Welt ist. Auch Thomas Alva Edison war, dank seiner Erfindung des Phonographen, maßgeblich an der Verbesserung der Telefontechnik beteiligt.</p>
<h2>Die vielen Väter des Telefons</h2>
<p>Lange Zeit wurde vor allem Alexander Graham Bell als der Erfinder des Telefons geehrt, allerdings gab es zahlreiche kluge Köpfe die eine elektrische Übertragung der menschlichen Stimme überhaupt möglich machten. Ohne die ersten Überlegungen zur Übertragung, den ersten Telephonapparat und den Telegrafen, wäre es Alexander Graham Bell wohl nicht möglich gewesen, einen funktionierenden Apparat vorzustellen. Für die frühe Verbesserung der Telefontechnik zeigt sich zudem Thomas Alva Edison mit seiner Erfindung des Phonographen verantwortlich. Antonio Meucci wurde erst lange nach seinem Tod, im Jahr 2002, für seine Einführung des Telefons gewürdigt. </p>
<p>Foto:  lassedesignen &#8211; Fotolia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.os2ug.se/telefonie/die-vaeter-des-telefons/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Neuheiten der Handymesse 2012</title>
		<link>http://www.os2ug.se/telefonie/die-neuheiten-der-handymesse-2012/</link>
		<comments>http://www.os2ug.se/telefonie/die-neuheiten-der-handymesse-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Handymesse]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.os2ug.se/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Die Welt der Handys und mobilen Geräte hat sich in den letzten Monaten rasant verändert. Die Smartphones bevölkern den Markt, immer neue Modelle mit verbesserten Funktionen und innovativen Ideen werden vorgestellt. Auch Tablets, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.os2ug.se/wp-content/uploads/2012/04/handymesse-300x228.jpg" alt="Handymesse 2012 " title="Die Neuheiten der Handymesse 2012 " width="300" height="228" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Die Welt der Handys und mobilen Geräte hat sich in den letzten Monaten rasant verändert. Die Smartphones bevölkern den Markt, immer neue Modelle mit verbesserten Funktionen und innovativen Ideen werden vorgestellt. Auch Tablets, die in ihren Aufgaben immer mehr mit den Smartphones verschwimmen, drängen auf den Markt. Sogar Verschmelzungen zwischen Handys, Smaprtphones und Tablets gibt es bereits. Diese und andere Neuheiten wurden im Februar 2012 auf der Cebit in Hannover und auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert.</strong></p>
<h2>Neue Smartphones und Tablets</h2>
<p>Auf der Cebit 2012 in Hannover waren es vor allem die Smartphones, die nach wie vor auf großes Interesse stießen. Hier ist vor allem der Trend zu verzeichnen, dass das Betriebssystem Android die Nase vorn hat. Neben den Apple-Geräten und dem Windows-Betriebssystem für Smartphones hat sich die Linuxvariante also durchgesetzt und dominiert den Markt. Doch auch Hersteller, die andere Betriebssysteme nutzen, boten spannende neue Funktionen. Eine der gefragtesten Funktionen ist natürlich die Unterstützung der LTE-Datenübertragung. So wird das Smartphone nicht zum alternativen, mobilen Internetgerät, sondern zu einem echten Datenturbo. Doch auch die Kamerafunktionen stehen bei den Herstellern und den Kunden weiterhin hoch im Kurs. Die Funktionalität und Qualität, verbunden mit der digitalen Nachbearbeitung auf dem Handy, ersetzen bei vielen Privatpersonen die Urlaubskamera. Spannende Sonderfunktionen der Handys, wie eine Beamerfunktion oder absolute Wasserdichte, sorgten für Aufsehen. Die Tablets überzeugen vor allem mit ihrer massiven Wandelbarkeit. Während die einen Geräte nicht so richtig zu den Tablets oder den Smartphones zuzuordnen sind, werden andere Geräte durch eine Docking Station zu vollwertigen PCs. So bleibt es auch in Zukunft spannend, was mobile Geräte noch leisten können. </p>
<h2>Technische Raffinessen</h2>
<p>Barcelona war die Gastgeberin des Mobile World Congress. Hier galt es neben den wichtigen Unternehmenszahlen auch innovative Neuheiten zu präsentieren. So sind viele Smartphones inzwischen mit Dual Core Prozessoren ausgestattet, was schnelles, flüssiges Arbeiten mit den Geräten in nahezu jeder Lebenslage gewährleistet. Doch besonders für intensive Nutzer multimedialer Anwendungen legen die Hersteller nun nach und bieten auch Quad Core Prozessoren in Smartphones an. Weiterhin übertreffen sich die Hersteller untereinander, was die flachsten Smartphones anbelangt. Außerdem werden die Bildschirme immer größer und es wurden zahlreiche Smartphones mit 4-Zoll-Schirmen auf der Messe präsentiert. Doch auch Hintergrundbeleuchtung der Bildschirme für bessere Lesbarkeit im Sonnenlicht macht hochqualitative Neuheiten aus. Eine interessante technische Neuerung ist auch die Dual-SIM-Möglichkeit. In einem Gerät kann man also zwei SIM-Karten verwenden, sodass eine Trennung zwischen einem beruflichen und einem privaten Gerät, bzw die Anschaffung zweier Geräte, in Zukunft der Vergangenheit angehören könnte. </p>
<h2>Für jeden das richtige Gerät</h2>
<p>Auf beiden Handymessen wurde deutlich, dass die Ideen und Neuerungen der Hersteller immer einfallsreicher und vielfältiger werden. Diese Vielfalt wird von den Kunden allerdings auch dankend angenommen, denn jeder Nutzer eines Handys oder Tablets hat andere Anforderungen an sein Gerät. Der Vielnutzer und -telefonierer ist wahrscheinlich erleichtert, dass er für die berufliche und private Kommunikation nur noch ein Gerät benötigt, der Wassersportler freut sich besonders über ein wasserdichtes Gerät. So wird auch zukünftig für jeden das Richtige dabei sein. </p>
<p>Fotograf: raven &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.os2ug.se/telefonie/die-neuheiten-der-handymesse-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Meilensteine der Entwicklung des Mobiltelefons</title>
		<link>http://www.os2ug.se/telefonie/die-meilensteine-der-entwicklung-des-mobiltelefons/</link>
		<comments>http://www.os2ug.se/telefonie/die-meilensteine-der-entwicklung-des-mobiltelefons/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefonie]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.os2ug.se/?p=9</guid>
		<description><![CDATA[Handys sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. In fast jedem Haushalt gibt es ein Festnetztelefon und mindestens ein Handy. Der Trend geht heute weg vom einfachen Telefon. Die Geräte werden mehr und mehr Alleskönner. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.os2ug.se/wp-content/uploads/2012/04/mobiltelefon-300x200.jpg" alt="Die Entwicklung des Mobiltelefons " title="Die Meilensteine der Entwicklung des Mobiltelefons " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Handys sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. In fast jedem Haushalt gibt es ein Festnetztelefon und mindestens ein Handy. Der Trend geht heute weg vom einfachen Telefon. Die Geräte werden mehr und mehr Alleskönner. Lange Akkulaufzeiten, leistungsstarke Prozessoren und drahtloses Internet machen es möglich. Was sind die wichtigsten Meilensteine bis zum heutigen Mobiltelefon?</strong></p>
<h2>Der Krieg ist der Vater aller Dinge</h2>
<p>1918<br />
Bereits 1918 wurden in Berlin erste Versuche mit Funktelefonen in der deutschen Reichsbahn durchgeführt. Der Krieg ist der Vater aller Dinge &#8211; lautet ein Sprichwort. Das tragbare Funkgerät wurde im ersten Weltkrieg bereits benutzt. Da lag die Idee von drahtloser Telefonie im zivilen Bereich nahe. </p>
<p>1926<br />
In diesem Jahr wurden die Ergebnisse der oben genannten Tests zum ersten Mal in der Praxis umgesetzt. Reisende der ersten Klasse zwischen Hamburg und Berlin hatten die Möglichkeit ein Zugtelefon zu benutzen, das an ein Funknetz angeschlossen war.</p>
<p>1958<br />
Im Jahr 1958 gab es in Deutschland die ersten Autotelefone. Das Gerät selbst war recht groß und wurde im Design des Autos so gut wie möglich versteckt. Es gab noch keine Durchwahl zum Adressaten. Alle Gespräche mussten per Hand vermittelt werden. Außerdem war das Autotelefon für Normalverdiener kaum zu realisieren. Sein Preis lag bei ca. 50% des gesamten Neuwagenpreises. Absoluter Luxus also.</p>
<h2>Endlich ein kleines handliches Mobiltelefon</h2>
<p>1985<br />
Nach mehreren kleinen Netzen im deutschsprachigen Raum, also Deutschland, Österreich und Schweiz, kam 1985 in Deutschland das C-Netz für tragbare Telefone. Tragbares Telefon hieß in jener Zeit jedoch nicht, dass man ein Telefon hatte, das man in die Tasche stecken konnte. Tragbare Telefone hatten Aktenkoffergröße. Auf Reisen waren sie ein zusätzliches Gepäckstück. Sie hatten eine lange Antenne und waren recht schwer. Etwa zeitgleich &#8211; eigentlich schon 1983 &#8211; kam bereits das erste echte Handy von Motorola auf den Markt. Dieses war nun endlich klein und handlich und man konnte es in die Tasche stecken.</p>
<p>1990<br />
Ab etwa 1990 entwickelten sich flächendeckende digitale Mobilfunknetze. Anfangs hieß flächendeckend noch in den großen Städten und an Autobahnen entlang. Erst nach und nach wurden die Netze wirklich flächendeckend. Je dichter die Sendemasten der Netze aufgestellt sind, desto geringer muss die Sendeleistung des Handys selber sein. Das bedeutete, dass mit dem Ausbau der Netze die Handys kleiner und handlicher werden konnten. Durch den geringeren Stromverbrauch beim Senden erhöhte sich auch die Akkulaufzeit dramatisch. </p>
<p>1995 bis heute<br />
Seit Mitte der 90er Jahre breitete sich das Handy als Gebrauchsartikel rasant aus und hat heute &#8211; wie vorher schon das Festnetztelefon &#8211; seine Marktsättigung erreicht. In nahezu jedem Haushalt gibt es einen Festnetzanschluss und/oder ein oder mehrere Handys.</p>
<h2>Vom Zugtelefon zum Smartphone in weniger als hundert Jahren</h2>
<p>Nicht ganz ein Jahrhundert hat das Mobiltelefon gebraucht, um sich von einem primitiven Zugtelefon zum digitalen Allroundtalent zu entwickeln. Die Idee der drahtlosen Telefonie wurde bereits in Science-Fiction-haften Zeitungsbeiträgen der Zwanzigerjahre thematisiert. Und auch bei Kästner finden sich Ausführungen über ein Taschentelefon. Wie alle bahnbrechenden Ideen wurde auch diese anfangs belächelt &#8211; und heute kann es schon weit mehr als nur telefonieren. </p>
<p>Fotoquelle:Werner Dreblow &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.os2ug.se/telefonie/die-meilensteine-der-entwicklung-des-mobiltelefons/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die beliebtesten Messenger-Dienste und ihre Besonderheiten</title>
		<link>http://www.os2ug.se/multimedia/die-beliebtesten-messenger-dienste-und-ihre-besonderheiten/</link>
		<comments>http://www.os2ug.se/multimedia/die-beliebtesten-messenger-dienste-und-ihre-besonderheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Techniker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[Messenger-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.os2ug.se/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Messenger-Dienste sind in der alltäglichen Kommunikation ein wichtiges Werkzeug geworden. Ob es der kurze Chat mit dem Partner ist, der ausführliche Meinungsaustausch mit Freunden oder der Fachaustausch mit Kollegen, häufig werden kurzfristige, spontane Kommunikationen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-46" title="Die beliebtesten Messenger-Dienste und ihre Besonderheiten " src="http://www.os2ug.se/wp-content/uploads/2012/04/messenger-300x200.jpg" alt="Messenger-Dienste und ihre Besonderheiten" width="300" height="200" /><strong>Messenger-Dienste sind in der alltäglichen Kommunikation ein wichtiges Werkzeug geworden. Ob es der kurze Chat mit dem Partner ist, der ausführliche Meinungsaustausch mit Freunden oder der Fachaustausch mit Kollegen, häufig werden kurzfristige, spontane Kommunikationen über Messenger-Dienste geführt. Die Ansprüche an einen solchen Dienst sind dabei sehr vielschichtig und differenziert zu betrachten. Sie hängen nicht nur mit den Anforderungen an einen bestimmten Gesprächsverlauf zusammen, sondern auch mit den technischen Anforderungen. Gibt es Teilnehmer mit einem mobilen Gerät? Möchte man eine Konferenz schalten? Soll auch Bild und Ton übertragen werden oder Dokumente verschickt werden. All das sind Rahmenbedingungen, die die Wahl des Messenger-Dienstes beeinflussen.</strong></p>
<h2>Die Alleskönner der Messenger-Dienste</h2>
<p>Unter den Messenger-Diensten gibt es Alleskönner, die eigentlich viel mehr sind als ein reiner Messenger. Zu den Favoriten dieser Vertreter gehört definitiv Skype. Diese Software ist eigentlich eine Voice-over-IP-Anwendung, die eher nebenbei Messenger-Funktionen bietet. Deshalb kann sie auch so viel mehr als viele Konkurrenten. Direkte Telefonie über Voice-over-IP inklusive der Video-Streaming-Funktion ergeben Möglichkeiten, die kaum eine andere Software dieser Art besitzt. Neben dem harmlosen Chat sind eben auch weltweite Videokonferenzen möglich. Aber auch der Dokumentenversand kann über Skype realisiert werden, was für firmeninterne Kommunikation ein sehr praktisches Merkmal ist. Deshalb wird Skype auch überdurchschnittlich häufig in Unternehmen als Kommunikationstool verwendet. Ähnliche Möglichkeiten bieten auch diverse Versionen des ICQ-Messengers. Dieser ist einer der ersten, weit verbreiteten Instant-Messenger-Programmen weltweit gewesen. Bestimmte technische Ausstattungsmerkmale des Messengers sind jedoch inzwischen veraltet. Die Entwicklung besonders der gehobenen Versionen wird nicht mehr unterstützt, was ein Auslaufen dieses Messengers zur Folge hat.</p>
<h2>Individuell mit großer Auswahl</h2>
<p>Alle anderen Messenger-Dienste sind von ihren Ausstattungsmerkmalen nicht so umfangreich wie ICQ und Skype, halten jedoch mit ihren großen Konkurrenten mit. Denn sie bieten eine gewisse Individualität. Die Nutzer haben die Möglichkeit, aus einer großen Auswahl an Diensten sich den passenden Dienst herauszusuchen. Oftmals ist es auch notwendig, mehrere Dienste zu installieren, da aufgrund der verwendeten Protokolle die meisten Dienste untereinander inkompatibel sind. So ist der AOL Instant Messenger ein beliebter Dienst, der nicht nur von AOL Kunden genutzt wird. Auch er bietet die Möglichkeit, Dateien zu versenden und sich in öffentlichen und privaten Chats zu unterhalten. Auch der Windows Live Messenger ist vielen Windows Nutzern ein Begriff und ist der direkte Nachfolger des MSN Messengers. Doch auch auf anderen Betriebssystemen und mobil ist die Nutzung dieses Dienstes möglich. Der letzte, sehr beliebte Messenger Dienst ist der Yahoo Messenger. Auch hier ist die Verbreitung sehr groß, denn der Messenger ist frei zugänglich. Außerdem haben Yahoo und Microsoft ihre Messenger Dienste miteinander verbunden, sodass sie kompatibel zueinander sind.</p>
<h2>Mächtig und vielfältig</h2>
<p>Anhand der Vielfalt der Messenger-Dienste kann man erkennen, dass sich Nutzer eines solchen Dienstes nicht auf bestimmte Kriterien festlegen wollen. Oberfläche, Bedienung und die angebotenen Funktionen spielen hier eine große Rolle, bei der alle Messenger-Dienste ihre Vor- und Nachteile besitzen. Je nach Anforderung und technischer Ausstattung eignet sich der eine Dienst für einen Nutzer besser, bei einem anderen Nutzer fällt die Entscheidung anders aus. So wird die Vielfalt unter den Messenger-Diensten erhalten bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.os2ug.se/multimedia/die-beliebtesten-messenger-dienste-und-ihre-besonderheiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

